Angst ist eine Kraft

Wer mit der Angst so umgeht wie mit dem Feuer, wird davon profitieren.

(aus dem Buch Angststörungen von Hans Morschitzky)

Der Zusammenhang zwischen Angst und Leistung ist sehr deutlich:

● Zu wenig Angst macht uns sorglos und antriebslos.

● Zu viel Angst hemmt und lähmt uns.

● Ein mittleres Angstniveau bringt uns zu Höchstleistungen, motiviert und aktiviert.

In vielen Fällen setzt sich die Angst durch die verschiedensten Auslöser sprichwörtlich im Nacken fest und wir verlieren den Bezug zum Hier und Jetzt, zur momentanen Realität, die objektiv betrachtet wahrscheinlich nicht gefährlich ist. Das kann die Lebensqualität und auch das alltägliche Leben schwer beeinträchtigen.


Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt,

beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.

(Khalil Gibran)


Oft zeigt das Umfeld wenig Verständnis für die übersteigerte Angst. Sätze wie "Jetzt stell dich nicht so an!" oder gar "Du brauchst doch keine Angst zu haben!" hören Betroffene oft. Und das hilft Ihnen leider gar nichts.

Sinnvoll ist, zu einem Normalmaß an Angst zurückzukehren. Und das kann oft nicht alleine erreicht werden. Mit sanften Methoden können wir den Auslöser der Angst suchen und bearbeiten. Dadurch kann sich das Nervensystem wieder beruhigen und auf "Normal-Null" zurückstellen.

 

Es lohnt sich!


Behandlungsschwerpunkte

● generalisierte Angststörung

● Angst und depressive Störung, gemischt

● Panikstörungen (episodisch paroxysmale Angst)

 ● sonstige spezifische Angststörungen


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